| 17.Jahrhundert | die ehemalige "Welsche Breite" (ehemals Sumpfgebiet) wurde erschlossen, vom Schlossgarten bis zur heutigen Fasanerie. Es wurden Teiche angelegt und Vogelvolieren gebaut (1711 ein Fasanenhaus). In diesem auenwaldähnlichen Landschaftsteil dominieren noch heute Baumarten wie Eiche, Esche, Ulme, Rotbuche, Sommer-u. Winterlinde. |
| 1872 | erwarb die Stadt Köthen den Fasaneriebusch mit Fasanenwärterhaus für 30 000 Taler. |
| August Hoof | wurde Gartenbaudirektor und gestaltete die Anlagen |
| 1875 | August Hooff wurde Plantageninspektor |
| 1884 | weitere Volieren und Anlagen für Gold-, Silber- und Jagdfasan wurden geschaffen |
| nach 1900 | Tierbestand vergrößerte sich ständig |
| nach 1970 | Erweiterung der Tierparkanlage |
| 1982 | neue Biotopvolieren |
| 1983 | ein Nachttierhaus entsteht |
| 1984 | Wir feierten den 100. Geburtstag unseres Tierparkes |
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| 2003 | zum Tierparkfest gab es eine Tierparklotterie |
| 2004 | Zum 120jährigem Bestehen des Tierparks und 10 Jahre Tierparkförderverein wurde ein Textilbeutel in limitierter Auflage hergestellt und verkauft. |
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Auf ungefähr 4 ha beherbergt dieser Tierpark heute ca. 600 Tiere in 130 Arten. Vorwiegend einheimische Fauna belebt die Gehege und Volieren.
Mit der Anstellung des Gartenbaudirektors August Hooff bekam die Gestaltung der Anlagen einen deutlichen Aufschwung. Er erhielt die Aufsicht über das Wald- und Parkgelände, er unterrichtete Gartenbaukunde, wurde zum Schöpfer der Buschteichanlagen in der Fasanerie und beaufsichtigte den Obstanbau.
Ein Denkmal am Buschteich erinnert an diesen verdienstvollen Landschaftsgärtner.